Das Zahnbleaching – Die Geschichte der Zahnaufhellung

Gepflegte und weiße Zähne gelten schon seit vielen Jahrhunderten in den verschiedensten Kulturen als Statussymbol und als Zeichen von Gesundheit und Wohlstand, daher gibt es schon seit vielen Jahren Überlegungen, wie man die Zähne aufhellen kann. Gereinigte Zähne und ein strahlend weißes Lächeln zeigte dabei den Stand an und wurde meist von Vertretern der Oberschicht genutzt um den eigenen Wohlstand zu symbolisieren. Da die Methoden in der Vergangenheit äußerst begrenzt waren, gab es verschiedene Überlegungen, wie man die Zähne, die meist nur selten und nicht ausreichend gepflegt wurden, verschönern und aufhellen konnte. Dazu gab es verschiedene Herangehensweisen, die meist auf die gleiche Art und Weise praktiziert wurden und die eigentlich so gesehen auch heute noch in ähnlicher Weise genutzt werden, nur dass deren Inhaltsstoffe andere sind als bei einem heutigen Zahnbleaching.Früher nahm man eine externe Flüssigkeit und versuchte so durch eine chemische Zusammensetzung die Zähne weißer aussehen zu lassen. In der Vergangenheit wurde dazu beispielsweise Urin von Menschen und Tieren genutzt um die Zähne schöner aussehen zu lassen. Auch wurden andere Chemikalien getestet, die sich aufgrund des mangelnden Wissens teilweise auch negativ auf die Zähne ausgewirkt haben, selbst wenn sie im ersten Moment den gewünschten Effekt erzielten. Heutzutage weiß man wesentlich mehr über Chemie und die Struktur der Zähne, daher halten sich die Nebenwirkungen von Aufhellpräperaten meist in Grenzen, sollten allerdings auch stets Beachtung finden und vor einem Zahnbleaching überdacht werden.(zahnaufhellung gerät)So entstehen ZahnverfärbungenWenn farbgebende Stoffe wie beispielsweise Nikotin unterhalb der Zahnoberfläche in den Zahnschmelt und in das Dentin eingelagert werden, dann kommt es zu Verfärbungen, die beim Blick in den Spiegel optisch wahrgenommen werden können. Dadurch, dass diese Stoffe in den Zahn eingelagert werden, können diese nicht, wie z.B. Beläge, die aufgrund von beispielsweise Essen und Nahrungsaufnahme entstehen, mit einer Zahnbürste oder mit einer Munddusche entfernt werden. Diese befinden sich schließlich nicht auf der Oberfläche des Zahnes, sondern im Inneren und können daher nicht von außen gereinigt werden. Bevor Sie ein Zahnbleaching durchführen lassen, sollte Sie erst einmal einen Zahnarzt aufsuchen und eine professionelle Zahnreinigung erwägen, da so die Zähne vorher intensiv gereinigt werden, das Zahnfleisch beurteilt wird und so die Zahnsubstanzen bei der Zahnaufhellung besser auf die Zähne wirken können. So können Sie zugleich sichergehen, dass sich die Nebenwirkungen einer Zahnaufhellung in Grenzen halten und zudem haben Sie so die Möglichkeit vor dem Zahnbleaching mit einem Arzt zu sprechen, der Ihnen eventuelle Risiken und Vorgänge genauer erklären kann.Bezogene Güter:zahnarzt instrumente kaufen

27.4.17 11:44, kommentieren

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Zahnwurzelbehandlungen?

Zahnwurzelbehandlungen?Schauen wir zunächst einmal, warum diese Zahnwurzelbehandlungen (genauer gesagt eigentlich eine Wurzelkanalbehandlung) durchgeführt werden. Die häufigsten Indikationen sind Zahnschmerzen, Karies (Zahnfäule) bis tief in den Zahn hinein beziehungsweise bis zum Zahnnerv, Verletzungen durch Unfälle und Beschwerden ohne ersichtliche Ursache und einiges mehr. Das klingt logisch und verständlich – so weit. Wo also sollte das Problem liegen?Vor mehr als 100 Jahren verkündete ein gewisser Dr. Weston Price, der damalige Vorsitzende der Forschungsabteilung der amerikanischen Dentistenvereinigung, dass Wurzelkanäle ein Eldorado für eine Reihe von Krankheitserregern seien. Sein Team, in dem auch Mikrobiologen der Mayo Clinik arbeiteten, begannen, diese Erreger zu identifizieren.Als nächstes implantierten die Forscher um Dr. Price Fragmente von behandelten Wurzelkanälen unter die Bauchhaut von ca. 60.000 Kaninchen. Die daraus gewonnenen Resultate zeigten unmissverständlich, dass menschliche Erkrankungen, deren Ursprungsort in Zähnen mit Zahnwurzelbehandlungen zu suchen waren, nach nur wenigen Wochen die gleichen Erkrankungen in Kaninchen hervorrufen konnten. Herzinfarkte wurden dabei zu 100 Prozent „transplantiert“, was den Grund zu der Annahme gibt, dass Zahnwurzelbehandlungen eine primäre Ursache für Herzerkrankungen sind.Bezogene Güter:mikromotor endoapexlokalisator

27.4.17 11:29, kommentieren

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